Kinderbrillengestelle

Brillengestelle für Kinder müssen passen

Können Kinderbrillengestelle Kinder mit der Sehhilfe aussöhnen? Die meisten Kinder sind nicht so begeistert von der Aussicht, eine Sehhilfe zu benötigen, denn das ungewohnte Gestell im Gesicht stört erst einmal. Es dauert, ganz wie bei Erwachsenen, eine Weile, bis man sich an die Brille gewöhnt hat und die Vorteile wirklich zu schätzen weiß. Dabei stehen Brillen auch beim Nachwuchs inzwischen durchaus im Ruf, cool zu sein. Verschiedene Hersteller haben sich auf Brillengestelle für die anspruchsvolle kleine Kundschaft spezialisiert, und Errungenschaften wie neue, flexible Materialien, coole Designs und spezielle Gestelle für kleine Sportler/-innen sind auf dem Markt für Kinderbrillengestelle durchaus ein Thema.

Material, Gewicht, Größe

Brillengestelle

Zuerst einmal muss das Brillengestell passen. Das betrifft nicht nur den Kopfumfang der Kinder und die Bügellänge am Rahmen, sondern auch das Gewicht, das vom verwendeten Material abhängt. Randlose und rahmenlose Brillengestelle sind natürlich leichter, aber für Kinder nicht wirklich geeignet. Ein sehr leichtes, flexibles und daher für Kinderbrillengestelle denkbar gut geeignetes Material ist Titanflex. Die Gestelle aus Titanflex sind biegsam und dementsprechend stabil. Es gibt sie mit Sportbügeln, die hinter den Ohren heruntergezogen sind, um die Brille auch bei ausgelassenem Toben an ihrem Platz zu halten. Das Gestell federt, wenn es herunterfällt, kann also gar nicht verbiegen, und dadurch werden die Gläser (bei Kindern in der Regel aus Kunststoff) vor Bruch geschützt.

Kinderbrillengestelle
1/1

Brillen stehen auch bei Kindern inzwischen durchaus im Ruf, cool zu sein.

Fetzige Farben und die Helden aus Fernsehserien, Disneyfilmen, Büchern, Mangas und Merchandise machen Kinderbrillen zum Hingucker. Längst sind die Gestelle nicht mehr schlicht rosa für Mädchen und dunkelblau für Jungen. Rahmen aus feinen Metalldrähten sind leicht und vor allem pflegeleicht, Kunststoffrahmen sind breiter und ein Hingucker. Der Optiker stellt sicher, dass die Brille wirklich sitzt. Das Gestell muss die richtige Form und Größe für das Gesicht haben, der Augenabstand muss stimmen, und natürlich wird die Brille wie bei Erwachsenen passgenau zurechtgebogen. Da Kinder schnell wachsen, sich die Proportionen im Gesicht und auch am Ohr ändern, müssen Kinderbrillengestelle öfter als die von Erwachsenen nachgepasst oder ersetzt werden. Das ist ganz normal und trägt dazu bei, dass der Nachwuchs die Brille auch wirklich gerne trägt. Denn aus der Prinzessinnen-und-Piraten-Phase kommen Kinder doch recht schnell heraus, der Geschmack ändert sich häufig und damit müssen auch die Motive auf Kleidung und Accessoires ausgetauscht werden.

Mehr zum Thema